Mit Black Ops will Treyarch den Erfolg von Modern Warfare 2 toppen. Die zahlreichen Neuerungen und Änderungen im Multiplayer sollen dazu beitragen. An MW2 arbeiteten rund 100 Mitarbeiter, an Black Ops knapp 260!
„Full Customization“ Angelehnt an den Film Full Metal Jacket und dem Spruch „This is my weapon, this is my gun“ wird man seinen Namen dauerhaft auf Waffen prägen können Wie der bereits im Trailer gezeigte Smilie beweist, wird man die Visiere anpassen und diverse Waffen-Attachments wie einen aufsteckbaren Flammenwerfer einsetzen können.damit jeder Charakter noch individueller und einzigartiger sein kann.
“Money, Money, Money?“ Ein weiteres neues Feature wird eine gewaltige Neuerung in der Call of Duty Serie darstellen. Treyarch hat eine spieleigenen Währung hinzugefügt. Die Erfolge werden nun mit Geld belohnt, welches man wiederum zum Freischalten von Waffen, Uniformen und Accesoires verwenden kann.
Zwei neue Killstreak-Waffen könnt ihr per Care-Paket einfliegen lassen, nämlich eine Minigun und einen Raketenwerfer. Zu den weiteren Abschussserien zählt unter anderem ein Napalm Angriff, das RC Auto mit C4 an Bord, Kampfhubschrauber, Mörser und ein SAM-Geschütz (Flugabwehrrakete) zum Abschuss des Helikopters.
Ebenfalls neu ist die Ingame-Währung namens CoD Points (kurz „CP“). Alles, was ihr im Spiel freischalten könnt, hat einen CP Preis bzw. ein Erfahrungspunkte-Limit. Wenn ihr also eine Waffe oder Killstreak schon früher haben möchtet, als es durch den normalen Rang-Aufstieg möglich ist, könnt ihr sie einfach mit CP kaufen. Diese Punkte können nicht mit echtem Geld erworben werden.
Aus diesem Grund gibt es auch vier besondere Spielmodi, die sich rund um die CoD Points drehen. In den Gambler Matches spielt ihr quasi mit eurem Geld und könnt mehr verdienen, aber es auch verlieren. Unter den besten drei Spielern einer Runde wird das gesetzte Geld aufgeteilt, der Rest geht leer aus. Folgende Modi sind spielbar:
Brandneue Gametypes! Diese Spielwährung hat auch zu einem einen Game-Modus geführt: „Wager Match“. Dies dürfte laut Magazin und Dave Vonderhaar eine der seit Jahren größten Neuerungen im Multiplayer sein. Außerdem werden vier komplett neue Gametypes eingeführt, die das Multiplayer-Erlebnis extrem steigern sollen. “One in the Chamber“ Du hast nur eine Kugel; bei einem Treffer erhälst du die Kugel deines Gegners zum Nachladen. Triffst du nicht, musst du dich an jemanden heranschleichen und ihn messern.
“Sharpshooter“ Waffen werden nach dem Zufallsprinzip vergeben. Man ist also mal gnadenlos überpowered unterwegs um sich dann im nächsten Moment mit elend schwachen Waffen rumzuschlagen.
“Sticks and Stones“ Es stehen nur drei Basis-Waffen zur Verfügung. Den Gegner mit dem Ballistic Knife oder der Armbrust niederzustrecken gibt richtig fette Punkte, während das Tomahawk zwar keinerlei Punkte erzielt, aber dafür – taktisch angewendet – die Punkte des Gegners auf Null zurücksetzt.
Mit den CP könnt ihr auch besondere Verträge abschließen. So könnt ihr zum Beispiel versprechen, 50 Kills in einer bestimmten Zeit zu erreichen. Schafft ihr das, bekommt ihr mehr CP zurück. Versagt ihr aber, geht eure Anzahlung verloren.
Eure Waffen könnt ihr noch stärker gestalten und so habt ihr etwa die Möglichkeit, sie mit Aufklebern zu verzieren, deren Position, Größe, etc. ihr selbst bestimmen könnt
“GunGame“ Es muss jeweils ein Kill mit 20 unterschiedlichen Waffen erzielt werden. Wer zuerst damit durch ist, gewinnt und wer gemessert und damit „gedemüdigt“ wird (Humiliation!), geht eine Stufe zurück. CounterStrike-Zocker sollten diesen Klassiker kennen und lieben!
Doch auch das klassische Team Deathmatch wird laut Magazin vorhanden sein und werden Punkte mit dem üblichen Gegner töten, Headshots und Killstreaks erzielt.
Neue Maps Das Magazin erwähnt auch drei Karten, die während des Kalten Krieges in den 60er und 70er Jahren angesiedelt sind. „Radiation“ basiert auf einem verlassenen Kraftwerk, „Summit“ spielt in einer verschneiten Bergstation und bei „Launch“ wird sogar ingame der Start einer Rakete simuliert. Laut Vonderhaar wurde viel Zeit darauf investiert, diese Karten zu perfektionieren und das Feintuning zu optimieren.
Theatre of War Wie bereits im letzten Trailer kurz gezeigt, sollen die Spieler die Möglichkeit bekommen, jede gespielte Sequenz noch einmal wie eine Art Video abzuspielen. Dabei soll man Perspektive und Winkel frei wählen können und das Ganze sogar zu einem Highlight-Movie zusammenschneiden können, welches dann wieder hochgeladen werden kann.
|